Jo Kruse
Schlagzeugschule

Ausstattung 

In einem hellen, freundlichen Ambiente mit Tageslicht und einer angenehmen Akustik fühlen Schüler und Lehrer sich wohl und können den Unterricht voll genießen! 

Eine umfangreiche Ausstattung ermöglicht effektives Lernen und Arbeiten. Selbstverständlich sind zwei Drumsets (Schüler/Lehrer) vorhanden!
Zum Schutz des Gehörs wird mit Kopfhörern und mikrofonierten Drumsets (mit Talkback über Mischpult) gearbeitet.

  • umfangreiches Noten- und Medienarchiv
  • zwei mikrofonierte Drumsets
  • professionelle Aufnahmen z.B. zu Playalong-Tracks möglich
  • Begleitung mit Piano, Bass oder E-Gitarre möglich
  • Mallet Percussion (Glockenspiel mit 2,5 Oktaven)
  • Cajon
  • Practice Pads für Technikübungen

 


Unterrichtskonzept

Der Schüler mit seinen individuellen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Wünschen steht im Mittelpunkt des Unterrichts, d.h. Inhalte und Lerntempo werden entsprechend zeitlich und methodisch angepasst. Schwerpunktmäßig wird das Zusammenspiel geübt. Daher setze ich gerne Duette und Begleitinstrumente ein.
Im Vordergrund bei allen Übungen stehen Timing und Groove.
Inhaltlich gliedert sich der von mir entwickelte Lehrplan thematisch in fünf Bereiche:

  1. Theorie (Musiktheorie, Begriffe, Notenschrift)
  2. Snaredrum (Bewegungslehre, Notenlesen, Rudiments, Soli, Duette und Etüden für Snaredrum)
  3. Drumset (Koordination, Techniken, Grooves & Fills, Stilistiken von Rock, Funk, R&B, Jazz, Latin, World, Orchester etc.)
  4. Song (Spielen zu ausnotierten Songs, improvisieren, eigenes Material entwickeln)
  5. Percussion/ Mallet (Cajon, Conga, Kleinpercussion, Glockenspiel)


Besondere Highlights und ein wichtiger Bestandteil des Unterrichts sind die Schülerkonzerte, oder andere Auftritte, bei denen Erlerntes präsentiert werden kann. Dies können Solobeiträge, Duette oder "Mini"-Bands sein, oder auch einfach das Spielen zum Lieblingssong oder Playalong.  


Schlagzeugpass 

Der Lehrplan ist in 10 Stufen eingeteilt, wobei eine Stufe jeweils für ein Jahr ausgelegt ist. Sie teilen sich auf in Grundstufe, Mittelstufe und Oberstufe. Wer die Oberstufe erreicht hat, sollte ohne Probleme die Aufnahmeprüfung zum Hochschulstudium bestehen können (zumindest die praktische Schlagzeugprüfung; es werden noch andere Themen wie Gehörbildung, Zweitinstrument etc. verlangt!).
Der Zeitraum mit einem Jahr pro Stufe ist natürlich nur ein durchschnittlicher Wert, der individuell sehr verschieden sein kann. Sobald der Schüler den Stoff beherrscht und sich sicher fühlt, wird ein passender Termin zur Prüfung vereinbart, die dann im Rahmen des normalen Unterrichts stattfindet.

Es gibt jeweils vier Prüfungsbereiche:

  • Theorie
  • Blattspiel
  • Snaretechnik
  • Drumset


Die Prüfungen, die freiwillig, entspannt und ohne großen Leistungsdruck stattfinden bieten eine "Qualitätskontrolle", die nicht nur für den Schüler selbst eine Bereicherung ist. Auch Lehrer und Eltern bekommen einen Eindruck vom Lernerfolg und dem Stand der Fähigkeiten. Vor allem soll die Prüfung dem Schüler helfen, sich selber besser einzuschätzen und eigene Stärken und Schwächen zu erkennen. Der Unterricht hat ein Ziel und zeitliche Gestaltung, was enorm hilfreich für die Motivation  und Ansporn zum Üben ist!  

 


Wissenswertes 

Was brauche ich für den Schlagzeugunterricht?


Kann ich in meinem Reihenhaus auch Schlagzeugspielen oder sollte man da ein E-Drumset (elektronisches Drumset) kaufen?


  • Auch in einer Mietwohnung darf tagsüber ausserhalb der Ruhezeiten musiziert werden. Ich würde immer empfehlen, vorher mit den betroffenen Nachbarn zu sprechen und Zeiten zu vereinbaren. Ein akustisches Schlagzeug, aber auch ein E-Drum verbreiten immer sehr laute Klopfgeräusche (Trittschall). Diese sind nur durch enormen baulichen Aufwand (räumliche Entkopplung) zu beseitigen. Der Lärmpegel des akustischen Schlagzeugs kann aber schon ganz einfach durch Auflegen z.B. von Hardcover Büchern auf die Trommelfelle stark reduziert werden, so dass man auf einfache Weise zwischen vollem Natursound und einer gedämpften Übungsvariante hin- und herwechseln kann. Für Becken gibt es entsprechende Gummimatten.
  • Ein E-Drumset als Ersatz für ein akustisches Drumset (A-Set) halte ich für ungeeignet und rate immer zum A-Set! Das Spielen auf einem E-Set ist im Prinzip ein Spielen auf toten Gummiplatten (im besten Falle Mesh-Gewebefelle) und unterscheidet sich vom Spielgefühl erheblich von einer echten Trommel oder auch z.B. einer Hi-Hat. Das E-Drumset sollte daher als eigenständiges Instrument gesehen werden, mit ganz eigenen Anforderungen an die Spieltechnik. Es verhält sich im Prinzip ähnlich wie beim Unterschied Klavier und Keyboard.
    Wer "richtig" Schlagzeug spielen lernen will (d.h. auf einem akustischen Drumset), der muss auch auf einem solchen Üben!



Wie oft sollte geübt werden?

  • Regelmässiges Üben ist unerlässlich um Fortschritte zu machen!
    Ich empfehle mindestens 1 Stunde in der Woche, d.h.verteilt  4 x pro Woche 15 Minuten Übungszeit einzuplanen.



Konditionen 

Termine nach Vereinbarung. Zum gegenseitigen Kennenlernen nutzen sie die Möglichkeit einer unverbindlichen kostenlosen Probestunde!

Die Unterrichtsgebühren werden durchgängig gezahlt, In den Ferien findet kein Unterricht statt.
Innerhalb eines Jahres werden 36 Unterrichtsstunden garantiert. In der Praxis ergeben sich i.d.R. 38-40 Unterrichtsstunden im Jahr.   

Basistarife für wöchentlichen Einzelunterricht:                                                         

Art

monatlich


Einzel-45min./Woche

100,-- EUR


Einzel-30min./Woche

73,-- EUR